The final detailed program for the FOSS4G conference in Cape Town is available here.
The final detailed program for the FOSS4G conference in Cape Town is available here.
Das
Bundesverfassungsgericht verwendet OpenStreetMap-Karten als
Anfahrtsbeschreibung:
[www.bundesverfassungsgericht.de]
Einfach etwas nach unten scollen…
The Free and Open Source Software for Geospatial (FOSS4G) 2008 conference, is being hosted on the African continent for the first time, in Cape Town. It is the best opportunity this year for exposure to local and international delegates and networking for your organisation. It incorporates the GeoInformation Society of South Africa (GISSA) 2008 biennial conference, and the participation of the proprietary geo-informatics software community will create the perfect platform for lively debates and creative solutions in addressing the theme: “Open Source Geospatial: An Option for Developing Nations”.
Approximately 500 GIS users, Government officials, business people and technology experts from over 50 countries will be attending. The conference is an opportunity for Geospatial users, developers, service and solution providers, mapping agencies, managers and decision makers, to mix with international delegates and should not be missed!
An overview about the program is available here.
Der neue Erdbeobachtungssatellit GeoEye-1 des gleichnamigen US-Unternehmens GeoEye ist am Samstagabend erfolgreich mit einer Delta-II-Trägerrakete (mit Google-Logo darauf)
ins All befördert und in der vorgesehenen Erdumlaufbahn positioniert worden.
Der von General Dynamics gebaute Erdtrabant hat Unternehmensangaben zufolge Kamerasysteme mit der bislang höchsten Auflösung im zivilen Bereich an Bord.
Aus einer Höhe von 681 Kilometern soll GeoEye Graustufen-Bilder mit einer Auflösung von 41 Zentimeter (16 in) liefern können, auf mehrfarbigen Bildern sollen Objekte ab einer Größe von 1,65 Metern zu erkennen sein. Die Erde umkreist der Satellit jeden Tag fünfzehn Mal.
Alle drei Tage soll jeder Ort auf der Erde erneut beobachet werden können.
Zu den Kunden von GeoEye, einem Mitbewerber zu DigitalGlobe, gehört außer dem US-Landwirtschaftsministerium und der National Geospatial-Intelligence Agency auch Google.
Für interessierte Leser gibt es dazu einen Kommentar.
Neu auf dem Browsermarkt ist Google Chrome. Der derzeit in der Beta-Version erhältliche Browser bietet, für kartographische Anwendungen interessant, native SVG Unterstützung.
Verschiedene Authoren kritisieren den weiteren Ausbau der Marktmacht von Google. Jede Kopie von Chrome enthält daneben eine “Unique Application Number” mit der man jeden Nutzer noch präziser identifizieren und verfolgen kann [vowe.net]